Veranstaltungen des Kinderschutz-Zentrums in Hannover

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Kinderschutz Zentrum Hannover
FORTBILDUNGSOFFENSIVE 2026: Kollegiale Verantwortung im Kinderschutz: Grenzüberschreitungen von Kolleg*innen erkennen, benennen und beenden wollen (AUSGEBUCHT)
Diese berufliche Situation kennen wir wahrscheinlich alle: wir beobachten eine Grenzüberschreitung durch eine*n Kolleg*in einem uns anvertrauten Kind oder Jugendlichen gegenüber und fühlen uns unsicher, wie wir reagieren können, sollten oder müssen. Im Seminar erhalten die Teilnehmenden praxisorientierte Möglichkeiten, sich mit Hilfe von theoretischen Inputs, Diskussions- und Reflexionsrunden und Übungen mit diesen und ähnlichen herausfordernden Situationen auseinander zu setzen: - Woran erkenne ich eine Grenzverletzung, Übergriffe oder Gewalt? - Welche individuellen Möglichkeiten habe ich, darauf angemessen zu reagieren? - Welche institutionalisierte Unterstützung brauche ich? Referentin: Kerstin Rehage
Datum: 02.06.2026 10:00 Uhr  –  02.06.2026 17:00 Uhr
Ort: Hannover
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KSZ Fortbildungen
Kinderschutz im Kontext Häuslicher Gewalt - Grundlagenwissen und Handlungsstrategien
Folgenden Fragestellungen werden wir in diesem Seminar nachgehen: Was ist „Häusliche Gewalt“? Was erleben Kinder, wenn häusliche Gewalt stattfindet? Welche Auswirkungen der Gewalt können wir bei Kinder und Jugendlichen erkennen? Was brauchen Kinder die häusliche Gewalt erleiden, um krisenhafte Situationen gut zu bewältigen? Wovon können sie nachhaltig profitieren? Referent:in Christoph Löneke Dipl. Sozialpädagoge/ Sozialarbeiter, Traumapädagoge, Insoweit erfahrene Fachkraft im Kinderschutz, Koordinierte Hilfe für Kinder und Jugendliche bei häuslicher Gewalt im Rahmen des „Hannoverschen Interventionsprogramm gegen Häuslich Gewalt“ (HAIP) Referent: Christoph Löneke
Datum: 17.06.2026 09:00 Uhr  –  17.06.2026 16:00 Uhr
Ort: Hannover
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Kinderschutz Zentrum Hannover
FORTBILDUNGSOFFENSIVE 2026: Grenzverletzungen und Gewalt in der Grundschule: Impulse für schulische Schutzkonzepte
Mit dem künftigen Niedersächsischen Landeskinderschutzgesetz und der damit zu erwartenden schulischen Schutzkonzeptverpflichtung wird der Verhaltenskodex für schulische Akteur*innen gegenüber Schüler*innen zum zentralen Faktor der Unterrichts- und Schulentwicklung. Der Vortrag erläutert zunächst die pädagogischen und curricular-didaktischen Entwicklungsaufträge anhand von Beispielen aus der Praxis und führt zur gemeinsamen Erarbeitung von Eckpunkten für ein pädagogisches Gesamtkonzept der Einzelschule als Schutzraum für Kinder. Vor dem Hintergrund von zehn ethisch gerahmten Handlungsmaximen [Reckahner Reflexionen] werden anschließend exemplarische Beispiele primarpädagogischer Praxis im Sinne einer Potenzial- und Risikoanalyse untersucht. Referentin: Prof. Dr. Anke Spies
Datum: 18.06.2026 09:00 Uhr  –  18.06.2026 13:00 Uhr
Ort: Oldenburg
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Kinderschutz Zentrum Hannover
FORTBILDUNGSOFFENSIVE 2026: Digitale Aggression unter Kindern und Jugendlichen - Peergewalt im digitalen Raum
Kinder und Jugendliche wachsen heute unter veränderten gesellschaftlichen Bedingungen auf, die stark von Digitalisierung geprägt sind. In der Fortbildung werden aktuelle Studien zur Lebenssituation junger Menschen vorgestellt und deren Auswirkungen auf Entwicklung, Alltag und pädagogische Praxis beleuchtet. Dabei werden insbesondere die veränderte Rolle der Eltern sowie die Aufgaben und Herausforderungen für pädagogische Organisationen thematisiert. Anhand praxisnaher Fallbeispiele werden gemeinsam Lösungsansätze erarbeitet und die eigene pädagogische Haltung reflektiert. Die Fortbildung bietet zudem Raum für Austausch und Diskussion. Methodisch verbindet sie fachlichen Input mit Gruppenarbeit, Reflexionsphasen und moderierten Gesprächen. Referent: Peter Holnick
Datum: 25.06.2026 09:00 Uhr  –  25.06.2026 14:00 Uhr
Ort: online
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KSZ Fortbildungen
Hochkonflikthafte Eltern - wann macht Beratung (keinen) Sinn?
In der Fortbildung werden Vor- und Nachteile verschiedener Beratungssettings mit hochkonflikthaften Eltern beschrieben und es wird dargestellt, wie – in Abhängigkeit vom Setting – geeignete Aufträge herausgearbeitet werden können. Verschiedene Grundhaltungen in der Arbeit mit hochkonflikthaften Eltern, darunter die Zukunftsorientierung, der Fokus auf die eigene Veränderung sowie Aspekte der Neutralität werden erläutert. Des Weiteren werden die Auswirkungen von Hochkonflikthaftigkeit auf die Kinder beschrieben, dabei wird insbesondere aus entwicklungspsychologischer Perspektive auf den Loyalitätskonflikt eingegangen. Es werden Techniken gezeigt, wie Eltern erläutert werden kann, was die Abwertung des anderen Elternteils mit dem Kind macht. Darüber hinaus wird auf die Wichtigkeit der Selbstfürsorge in der Arbeit mit hochkonflikthaften Eltern eingegangen. Referentin: Dr. Cornelia Ulrich
Datum: 29.06.2026 09:30 Uhr  –  29.06.2026 13:30 Uhr
Ort:
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Kinderschutz Zentrum Hannover
FORTBILDUNGSOFFENSIVE 2026: Betroffenenperspektive & Aufarbeitung (sexualisierte Gewalt in Institutionen)
Referentin: Julia Gebrande (UBSKM)
Datum: 09.09.2026 10:00 Uhr  –  09.09.2026 13:00 Uhr
Ort: Hannover
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Kinderschutz Zentrum Hannover
FORTBILDUNGSOFFENSIVE 2026: Schutzkonzepte im Kita-Alltag gemeinsam und lebendig gestalten
Schutzkonzepte sind ein zentraler Bestandteil professioneller pädagogischer Arbeit in der Kita, doch wie lassen sie sich im Alltag lebendig umsetzen? In der Veranstaltung steht die praxisnahe Gestaltung von Schutzkonzepten im Mittelpunkt. Anhand konkreter Methoden und Tools erhalten die Teilnehmer*innen Impulse, um Schutzkonzepte im Team weiterzuentwickeln und nachhaltig im Kita-Alltag zu verankern. Referentin: Prof. Dr. Mechthild Wolff
Datum: 10.09.2026 09:00 Uhr  –  10.09.2026 14:00 Uhr
Ort: online
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KSZ Fortbildungen
Digitale Übergriffe unter Kindern und Jugendlichen: Wie pädagogische Fachkräfte rechtssicher handeln können
Umgang mit Formen sexualisierter digitaler Gewalt In der Praxis sehen wir bei Jugendlichen Formen aufgedrängter Sexualität (Zusendung von Dick Pics, sexualisierte Anspielungen und Kommentare, pornografische Deep Fakes, aber auch Formen digitalen Stalkings). Hier sind Praktiker*innen häufig überfordert, wenn jugendliche Betroffene um Hilfe oder Unterstützung bitten. Es wird einen Überblick über die Erscheinungsformen und die (straf-)rechtliche Einordnung anbieten, um dann in Gruppenarbeiten anhand von Beispielfällen zu erarbeiten, welche Maßnahmen im Falle eines Falles hilfreich sein können – und welche mit Blick auf die Betroffenen angesichts weiterer Belastungen eher mit Vorsicht zu wählen sind. Referent: Stephan Dreyer
Datum: 17.09.2026 09:00 Uhr  –  17.09.2026 13:00 Uhr
Ort:
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KSZ Fortbildungen
Schwierige Elterngespräche führen bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung
Die zweitätige Fortbildung vermittelt, brisante Elterngespräche professionell und kompetent, Ziel- und ergebnisorientiert in sachlicher und vertrauensbildender Atmosphäre zu führen. Wie ein konstruktives Gespräch gelingen kann, lernen Sie über Inhalte aus der Systemtheorie und der Kommunikationspsychologie, sowie anhand von Fallbeispielen aus der Praxis. Der Schwerpunkt dieser Fortbildung liegt auf praktischen Übungen, welche Sicherheit im Handeln vermitteln. Inhaltliche Schwerpunkte: Grundlagen professioneller Kommunikation Professionelle Haltung und Rollenverständnis Vor- und Nachbereitung von Elterngesprächen bei Verdacht auf KWG Checkliste für Elterngespräche bei Verdacht auf KWG Grenzen von brisanten Elterngesprächen Fallarbeit. Referentin: Anne Loschelder
Datum: 17.09.2026 10:00 Uhr  –  18.09.2026 17:00 Uhr
Ort: Hannover
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KSZ Fortbildungen
Kindeswohlgefährdung als Verdachtsthema bei Kindern mit Behinderung – Besonderheiten bei der Gefährdungseinschätzung (AUSGEBUCHT)
Bei Kindern mit Behinderungen ist das Erkennen einer Gefahrenlage nicht einfach, da eine Unterscheidung zwischen Auffälligkeiten, die aus der Beeinträchtigung resultieren und Auffälligkeiten, die Hinweise auf eine Kindeswohlgefährdung geben könnten, oft schwer zu unterscheiden sind. Auch die Ausdrucksmöglichkeiten der Kinder sind meist eingeschränkt oder nicht deutlich zu verstehen. Das regelhafte Angewiesensein auf körpernahe Unterstützung macht das Erkennen von Übergriffen zusätzlich schwierig. Referentin: Anne-Marie Eitel
Datum: 21.09.2026 09:00 Uhr  –  21.09.2026 16:00 Uhr
Ort:
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Kinderschutz Zentrum Hannover
FORTBILDUNGSOFFENSIVE 2026: Wenn (familiäre) Gewalt auch in Einrichtungen sichtbar wird - Verstehen und Gespräche mit Kindern im Kinderschutz
Gespräche mit Kindern im Kinderschutz sind immer Reden über Schwieriges - und schwierige Gespräche. Diese Gespräche führen wir in Einrichtungen und Hilfen, in denen wir Kinder und Familien betreuen. Und eenn Kinder (Aufregung um) Gewalt oder Kindeswohlgefährdung erleben, agieren sie nicht selten bei uns ihre traumatischen Erfahrungen, sowohl die der möglichen Gewalterfahrungen im Kontext von Familie oder Einrichtung als auch die von Vermutungsentstehung, Schutzplänen, Inobhutnahme oder Unterbringung. Im Seminar werden wir uns mit praxisnah und fallgeleitet mit Grundhaltungen, passender Kommunikation für bestimmte Lebensalter und guter Beteiligung von Kindern auch in Kinderschutzverfahren beschäftigen. Der Umgang mit Kindern in psychischen Krisen und mit Verhaltensbesonderheiten soll Raum haben. Und wir werden uns damit befassen, wie wir Kindern gut die Welt erklären, die sowohl die Erfahrung der Vermutung auf Kindeswohlgefährdung als auch die Maßnahmen von Jugendhilfe oder Gesundheitshilfe verändert haben. Referentin: Jessica Kuehn-Velten
Datum: 28.09.2026 09:00 Uhr  –  28.09.2026 14:30 Uhr
Ort: Hannover
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Kinderschutz Zentrum Hannover
FORTBILDUNGSOFFENSIVE 2026: Gewalt unter Kindern und Jugendlichen, Dynamiken verstehen und Impulse für die Praxis
Gewalt unter Kindern und Jugendlichen ist im pädagogischen Alltag vieler Einrichtungen präsent und stellt Fachkräfte oft vor große Herausforderungen. Wo endet ein Konflikt und wo beginnt Gewalt? Welche Dynamiken der Gewalt entstehen unter Gleichaltrigen und wie können diese verstanden werden? Die Fortbildung bietet einen fundierten Einblick in Formen und Hintergründe von Gewalt unter Kindern und Jugendlichen. Neben der Einordnung aktueller Entwicklungen und statistischer Perspektiven stehen insbesondere gruppendynamische Prozesse, Rollenbilder und Eskalationsverläufe im Fokus. Im zweiten Teil liegt der Schwerpunkt auf der Praxis: Anhand von Fallbeispielen werden konkrete Handlungsmöglichkeiten erarbeitet, um sicher und angemessen auf Gewaltsituationen reagieren zu können. Ziel ist es, die eigene professionelle Haltung zu schärfen und mehr Handlungssicherheit im Umgang mit herausfordernden Situationen zu gewinnen. Moritz Lippert ist tiefenpsychologischer Therapeut im Kinderschutz-Zentrum Hamburg-Harburg und bringt langjährige Erfahrung aus der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Fachkräften mit. Referent: Moritz Lippert
Datum: 06.10.2026 09:00 Uhr  –  06.10.2026 13:00 Uhr
Ort: Hannover
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KSZ Fortbildungen
Fachlich stark im Kinderschutz - Kurzimpulse für pädagogische und psychologische Fachkräfte
Weitere Infos folgen
Datum: 07.10.2026 10:00 Uhr  –  07.10.2026 16:00 Uhr
Ort:
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KSZ Fortbildungen
Psychische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter wahrnehmen und verstehen (AUSGEBUCHT)
In dieser Veranstaltung wird ein kompakter Überblick über häufig auftretende psychische Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen gegeben. Im Fokus steht die Betrachtung des familiären und schulischen Umfeldes am Beispiel von internalisierenden Auffälligkeiten (u.a. depressive Verhaltensweisen) sowie externalisierenden Auffälligkeiten (u.a. aggressive Verhaltensweisen). Immer wieder werden Fachkräfte damit konfrontiert, dass Kinder und Jugendliche nicht mehr durch pädagogische Bemühungen ausreichend unterstützt werden können. Sie zeigen Verhaltensweisen, die sowohl bei Fachkräften als auch innerhalb der Familien zu Ratund Hilflosigkeit führen. Ziel der Veranstaltung ist sowohl die Vermittlung wesentlicher diagnostischer Kriterien als auch die Erarbeitung von Handlungsimpulsen für die pädagogische Praxis. Als Grundlage hierfür dient eine Haltung des Verstehens hinsichtlich der Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen. Im gemeinsamen Austausch mit den Teilnehmer* innen und auf Basis von Fallvignetten sollen neue Impulse für die Arbeit mit den betroffenen Kindern, Jugendlichen und deren Bezugspersonen entwickelt werden. Referentin: Viviane Sachtleber-Albers
Datum: 03.11.2026 09:00 Uhr  –  03.11.2026 16:00 Uhr
Ort:
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Kinderschutz Zentrum Hannover
FORTBILDUNGSOFFENSIVE 2026: KI-Manipulation, Körperbilder und unsere soziale Verantwortung
Deepfakes, verzerrte Körperbilder und Mobbing mit manipulierten Inhalten sind im digitalen Alltag angekommen. Dieser Workshop schaut hinter die Kulissen von Social-Media-Trends und zeigt auf, wie KI-generierte Perfektion das Selbstbild und die psychische Gesundheit gefährdet. Neben dem technischen Handwerkszeug diskutieren wir die ethische Verantwortung von Institutionen: Von der Kennzeichnungspflicht bis zum Krisenmanagement und besprechen Schutzstrategien für Schulen und Organisationen. Werden Sie zum Experten für digitale Resilienz und schützen Sie Ihre Zielgruppen vor den Schattenseiten der künstlichen Intelligenz. Referentin: Anja Schneider
Datum: 12.11.2026 10:00 Uhr  –  12.11.2026 13:00 Uhr
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